Sonntag, 20. November 2016

Geldgeschenk das Dritte ...

denn dieses Jahr werden im Veilchenhausumfeld jede Menge runde Geburtstage gefeiert, dass es eine Art hat.

Dementsprechend liefen hier wieder die Bastelgeräte auf Hochtouren.

Laterne hatte ich ja schon, Wanderthema war auch abgehakt, was nun.

Ein bewohnter Bilderrahmen sollte es diesmal werden. Und da ja hier ab und zu auch mal mitgelesen wird, musste die Präsentation im WWW (weiteweitewelt) bis zum Übergabetermin warten.

Der Bilderrahmen vom Schweden wurde gartentechnisch aufbereitet.


Der Raum besteht aus Resten vom Laminat (Tiefe von 13 cm) und Plexiglas.

Das sollte dann wie ein Anlehngewächshaus wirken.

Damit die Standfestigkeit gewährt bleibt, wurde unten ein doppelter Boden eingebaut.

Die Elektrik (Batteriebetrieb) wurde oberhalb vom Kamin versteckt.


Die Innenwände bekamen weiße Farbe aufgepinselt.


Geheizt wird wieder mit Kamin, der diesmal an eine Seitenwand kam.


Auf die andere Seite wanderte ein Holztür mit Scharnieren aus Teelichtmetall.

 
Das ist die Zeichnung für die Laterne aus Zeichenkarton.
 

Gebaut wurden noch Holzkisten zum verramschen.

 
 

Gartenstuhl und Pflanztisch runden das Gesamtprojekt ab.



Passend zum Motto wurde dann jede Menge kleines Gedöhns gebastelt.



Die Rückwand kann aufgeschoben werden, damit man an die Elektrik rankommt und auch mal umgeräumt werden kann.

Gekauft wurde nur der Bilderrahmen, LED's und Batteriebehälter mit Akku's.

Das Bild an der Rückwand kann jahreszeitlich ausgetauscht werden. Dadurch entsteht immer wieder ein neuer Blick.




Nun kommt noch die Bilderflut und fertig ist die Laube.


















Liebe Grüße Veilchen

Sonntag, 13. November 2016

Wenn's mal wieder etwas länger dauert ...

oder "der Winter muss kalt sein, wenn wir keine wärmenden Erinnerungen Klamotten haben", dann habe ich für den Krümel gestrickt.

Die Bauaufsicht wünschte sich einen Pullover für den kleinen Mann und das Material dazu lag hier noch rum.

Weil das Garn mir etwas zu dünn erschien, habe ich noch einen dünnen Faden in hellblau mitlaufen lassen. Die Farbe lässt sich mit der Kamera schlecht einfangen, aber in echt ist es jeansblau meliert.


Damit der arme Junge keine kalten Händchen bekommt, gab's noch ein paar Fäustlinge dazu.

 
Das Gesamtpaket sieht dann so aus.


Und weil ich so in Stricklaune war und das Wolllager abgearbeitet werden sollte, kam noch ein Sockenpaar dazu.


Das ist allerdings für große Flossen Füße.

Damit ist das Handarbeitszwischenspiel beendet und die Miniaturen haben mich wieder,
demnächst ... (ihr wisst Bescheid).

Liebe Grüße Veilchen

Sonntag, 6. November 2016

Papierschnipseleien ...

und andere Katastrophen Basteleien.

Ich brauchte noch Pflanzgefäße für diverse Grünpflanzen und da meine feinmotorischen Fähigkeiten, was das Modelieren angeht, auf Kindergartenniveau stehen geblieben sind, habe ich wieder mit Zeichenkarton, Leim, Filetgarn und Farbe gearbeitet.

Herausgekommen sind diese Gießkannen

 
und Pflanztöpfe.
 

Bei der Gelegenheit möchte ich mich hier mal bei Kris bedanken, deren ausführliche Tutorials einfach Spaß zum Nachbasteln machen.

Die Ziegel im unscharfen Hintergrund habe ich aus den Resten vom Fimo Air geformt. Das musste auch endlich mal verarbeitet werden.

Nächste Woche gibt es dann mal wieder was Gestricktes.

Liebe Grüße Veilchen

Sonntag, 9. Oktober 2016

Nichts ist so gut ...

dass man es nicht noch besser machen könnte (oder Frau).

Zur Erinnerung: So sah das Badezimmer vor der Renovierung aus.


Ich wollte Paneele an den Wänden und deshalb bekam das Badezimmer noch ne Holzverkleidung verpasst.

Dafür mussten die letzten Holzspatel aus der Apotheke dran glauben.


Geklebt und gemalert wurde auf Zeichenkarton und anschließend die Wände aufgeklebt.

 
Das Aus- und Einräumen hat wieder mal am Längsten gedauert.
 
 
Sooo gefällts mir eindeutig besser.



Liebe Grüße Veilchen

Sonntag, 25. September 2016

Die Zeit ...

bis zum nächsten Großprojekt überbrücke ich z. B. mit Urlaub.

Eine Woche waren 3 Generationen an der Mosel.

Ausblick aus der FEWO.

Faszinierend waren die verschiedenen Ansichten der Burg vom gleichen Standpunkt aus fotografiert.




Ein kleines Mitbringsel habe ich mir auch gegönnt und passend zur Weinlese ausgesucht.


Ein bisschen kreativ bin ich dann doch geworden und habe kleine Kürbis geformt.
Die sind aus lufttrocknendem Fimo und mit weißer Kreidefarbe bemalt. Größe zwischen 10 bis
17 mm und, wie in der Natur gewachsen sieht jeder anders aus.


Das war's dann auch schon, denn die Zeit s.o. ist hier äußerst knapp bemessen.

Liebe Grüße Veilchen

Samstag, 3. September 2016

Meine erste bewohn(bare)te Laterne ...

habe ich für einen ganz besonderen Anlass gebastelt und das kam so.

Vor einem Jahr beschloss die Bauaufsicht, dass endlich Ordnung in das Lotterleben gebracht werden musste und deshalb sollte genau 365 Tage später (Schaltjahr) bei einem rauschenden Fest mit allen Verwandten und Freunden in den ersten Hochzeitstag reingefeiert werden.

Damit das Geschenk nicht so schnöde im Umschlag überreicht werden musste, habe ich eine Laterne zweckentfremdet und dem Anlass entsprechend verdekoriert. Nachdem mich Sigrid so schön motiviert hatte, legte ich also los.

Motto war die Feierlichkeit und was braucht man für eine r i c h t i g e Hochzeitsfeier ?


G E N A U !!!

eine dreistöckige Torte in blau (Farbschema der Feierlichkeit)


einen Tisch, wo sie draufsteht (der ist aus dem Fundus und wurde umdekoriert)


2 Stühle mit Hussen drüber und Schischi dran (Hortensien in blau)


Kronleuchter, damit man im Dunkeln auch alles sieht (inkl. Knoten in den Fingern)


Hochzeitsbild des Paares über'n Kamin


Kerzenleuchter mit Britta's Kerzen

 

Kohleneimer inkl. Inhalt (von unschätzbarem Wert)


Brautstrauß in blau-weiß (künstlerische Freiheit)


Ringkissen und Ringe (bissel groß, aber das kann man ja noch als Kuschelkissen verwenden)


und weil es im September abends schon etwas frisch werden kann, einen Kamin für die Gemütlichkeit.


Als ersten Schritt habe ich die hintere Verglasung der Laterne demontiert, denn die brauchte ich für mein Projekt nicht.
 
In der Sperrholzrückwand inkl. Kamin verbirgt sich die ausgeklügelte LED-Technik inkl. 2 Batterien mit Schalter. Zum Wechseln der Batterien und Schalten des Lichtes hat die Rückwand eine Öffnung.


Es empfiehlt sich auf Akkus umzurüsten, sonst ist es bald zappenduster.

 
Der Kamin kam vor die Wand und auch der wird durch die Batterien mit Strom versorgt. Bissel Farbe auf die LED und schon sieht es gemütlich aus.

Auf Grund der sehr begrenzten Freizeit, die immer zum Basteln genutzt wurde, gibt es heute mal keine detaillierten Zwischenstandsbilder.


Nachdem die Rückwand ordentlich verdekoriert war, konnte sie wieder montiert werden.

Der Boden besteht wieder aus Spateln aus der Apotheke, die ich aber in weiser Voraussicht schon vorher farblich bearbeitet hab. 


Alle Kleinteile und Möbel bekamen Klebepunkte verpasst, damit das Geschenk heil übergeben werden konnte.

Und damit keiner denkt, ich wäre ein ordentlicher Bastler, weit gefehlt. Hier zum Beweis ein Bild vom Caos aus der schöpferischen Phase.


Und nun: Lasset das Fest beginnen.

 

(Mal schauen, ob die Bauaufsicht jetzt endlich wieder mal einen Kommentar hinbekommt ;-)).


Liebe Grüße Veilchen