Also frisch ans Werk und diese meditative Klebearbeit in Angriff genommen.
Diagonal verlegen bedeutet aber auch jede Menge Schneidarbeit, jedoch das Ergebnis ist dann doch um einiges schöner als 0815-Verlegung.
Entgegen der Probeverlegung habe ich dann doch einfarbig verlegt. Die gestreifte Wand war Muster genug für den Raum.
Die diagonal geschnittenen Fliesen wurden auf Malerkrepp geklebt und auch damit überklebt.
Hier sind alle Teile am rechten Fleck geklebt und es konnte verfugt werden.
Nach dem Verfugen
und Putzen sah es dann so aus.
Ein paar kleine Macken an Fensterrahmen und Deckenleisten wurden auch noch behoben und es sollte ein langes Fensterbrett angebracht werden.
Das war der ursprüngliche Plan, aber wer mich kennt weiß, ich ändere gern.
Der Kamin vom Schlafzimmer (wer braucht denn so was) wanderte kurzerhand in den Wintergarten und nach Absprache mit der Bauaufsicht wurde er den örtlichen Gegebenheiten angepasst.
Natürlich blieb er nicht schwarz.
Links und rechts auf den Fensterbrettern könnten später einmal Blumentöpfe oder -vasen stehen (im Leabuch sind ja Anleitungen genug, allein es fehlt die Zeit).
Das große Loch in der Trennwand (am Regal links) bekam noch einen Pappstreifen mit Tapete verpasst.
Die Möbel wanderten auch wieder an Ort und Stelle.
Jede Menge Scherbelsachen (Geschenke und Zugaben von Bestellungen etc.) konnte ich endlich überall verramschen.
Meine Fairy-Rose im Garten hat noch einmal ordentlich Blüten nachgeschoben und so habe ich eine winzige Knospe für die Vase gemobst.
Ganzkörperfoto vom Wintergarten mit Beleuchtung (Weihnachten kann kommen).
Liebe Grüße Veilchen